Der Geist der Zusammenarbeit nach dem Ende des Kalten Krieges hat dem offenen Wettbewerb um regionale und globale Macht gewichen. Gleichzeitig machen Klimawandel, Umweltverschmutzung und der Verlust der Biodiversität Gemeinschaften weltweit verwundbarer.
Die Grazer Friedensdialoge bringen Forscher, Praktiker und politische Entscheidungsträger aus ganz Europa zusammen, um die Zukunft des internationalen Friedens in einer von Machtpolitik geprägten Welt zu diskutieren. Das Symposium präsentiert international renommierte Experten, darunter Milja Kurki (Universität Aberystwyth), Cedric de Coning (NUPI), Mateja Peter (Universität St. Andrews), Sandra Pogodda (Universität Manchester), Marsha Henry (Queen’s University Belfast), Judith Vorrath (SWP Berlin), Anna Jarstad (Universität Uppsala) und Erika De Wet (Universität Graz).
Die Veranstaltung umfasst eine Vielzahl von Organisationen aus Österreich, die sich für den internationalen Frieden einsetzen. Sie setzt die Diskussion auf nationaler Ebene fort und bietet gleichzeitig einen Raum für Networking zwischen Forschern, Praktikern, Studierenden und Interessierten an der Universität Graz. Gleichzeitig bietet die Veranstaltung eine Ausstellung der Friedenskunst mit österreichischen Künstlern.
Weitere Informationen und Anmeldung unter https://grazpeacedialogues.org/

