1. Responsible Leadership Summit Tirol

Was vor wenigen Monaten noch eine Idee war, wurde nun zur erfolgreichen Premiere: Der erste Responsible Leadership Summit Tirol brachte am 17. März rund 120 Teilnehmer:innen im Raiffeisen Haus in Oberndorf zusammen. Vertreter:innen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Gemeinden, Sozialorganisationen und Bildung diskutierten darüber, wie ländliche Regionen auch künftig lebenswert, wirtschaftlich stark und sozial ausgewogen bleiben können. Generalsekretärin Ursula Oberhollenzer war für das CSR Dialogforum dabei.

Wiener Salongespräch 18. März 2026

Die Wiener Salongespräche starten im März 2026. Sie liefern nachhaltige Impulse für morgen und sind eine Diskursreihe der Social City Wien in Kooperation mit dem CSR Dialogforum, der Vienna Grand Gallery, Nibra und dem Donaustadtecho. Thema des ersten Events: „Von der Pflicht zur Kür: Nachhaltigkeit als Wettbewerbsvorteil für KMU“.

Water Footprint Assessment: Welchen Unterschied Wasser für Unternehmenswachstum und Nachhaltigkeit macht

Mit wirtschaftlichem Wachstum steigt auch der Druck auf ökologische Ressourcen. Wasserknappheit und Verschmutzung grenzen bereits heute die wirtschaftliche und soziale Entwicklung vieler Regionen ein. Selbst in Mitteleuropa beeinträchtigen Dürren, Übernutzung und (industrielle) Verschmutzung die Landwirtschaft, industrielle Produktion und in zunehmenden Ausmaß Kommunen. Das Konzept des Wasserfußabdrucks (Water Footprint, WF) hilft Unternehmen zu eruieren, welche Abhängigkeiten von Süßwasser gegeben ist, und welche Ihrer Aktivitäten lokale und regionale Wassersysteme beeinflussen. Autor: Mag. Dr. Jürgen Scheibz, MBM

Die Europäische Verpackungsverordnung (PPWR)

Die PPWR ist eine unmittelbar wirksame EU-Verordnung und ersetzt daher die bisherige Verpackungsrichtlinie, die zu divergierenden und inhomogenen Umsetzungen in den einzelnen Mitgliedsstaaten führte. Unterschiedliche Kennzeichnungsvorschriften für Verpackungen (z.B. in Frankreich) sowie nicht idente Ansätze zur Regelung der Gebühren für die erweiterte Herstellerverantwortung führten zu Rechtsunsicherheiten, was geringere Investitionen in innovative und umweltfreundliche Verpackungen und Kreislaufmodelle zur Folge hatte. Autorin: Mag. Elisabeth Moser-Marzi

Die EU Green Claims Directive (in Auszügen)

Seit Ende 2019 ist der EU Green Deal in Umsetzung, das große Ziel ist ein nachhaltiges, klimaneutrales Europa bis 2050. Zahlreiche Vorgaben in Form von Leitlinien und Direktiven werden dazu in den EU-Gremien beschlossen, eine Reihe davon bezieht sich auf den Kampf gegen Greenwashing bzw. die Stärkung der Interessen von Konsument*innen. Die Green Claims Directive ist eine umfassende Vorgabe für freiwillige Umweltaussagen zu Produkten und Unternehmen. Das Ziel ist es, Greenwashing zu vermeiden und Konsument*innen objektive Kaufentscheidungen für nachhaltige Produkte zu ermöglichen.

UNIDO Konferenz Bridge for Cities

Unsere Generalsekretärin Ursula Oberhollenzer hat im Oktober an der UNIDO-Konferenz "Bridge for Cities" teilgenommen, um sich aktuelle Informationen zur nachhaltigen Entwicklung von urbanen Räumen aus aller Welt zu holen. Dieser 2-tägige Event war Treffpunkt für Minister*innen und Bürgermeister*innen, die über ihre Strategien und Projekt für nachhaltige Städte berichtet und sich Anregungen aus der Musterstadt Wien geholt haben.